Brunohirt

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Willkommen auf der Homepage von Bruno Hirt!

Auf dieser Seite erfahren Sie etwas über mich. Meine Interessen sind vielfältig. Schon als Kind, so mag ich mich erinnern, wollte ich immer alles genau wissen. Ich hatte einen besonderen Ehrgeiz um herausfinden, wie dieses oder jenes funktioniert. Ich machte mir schon früh Gedanken über die Existenz der Menschheit und wie die wohl entstanden ist. Ich fand die Religion zwar spannend, aber deren Erklärungen über die Entstehung der Menschheit konnte mich nicht zufriedenstellen.
Diese Neugier - das Interesse wie was funktioniert und warum es dieses und jenes gibt, führte wohl dazu, dass mein Interesse vielem gilt. Sowohl im technischen, wie auch im philosophischen Bereich.

Eigentlich wollte ich Biologe werden, für dies Wissenschaft zeigte ich als Kind grosses Interesse. Aber es kam anders. Da ich, wie erwähnt, auch technisch interessiert war und gerade mein Moped zerlegte, um herauszufinden wie das funktioniert, fanden alle ich hätte ein Talent für diese "Sachen", ich solle doch Mechaniker werden. So absolvierte ich eine Lehre also Automechaniker und schloss diese 4-jährige Lehre auch mit Erfolg ab. Doch ich arbeitete keinen einzigen Tag auf dem erlernten Beruf. Durch Zufall erhielt ich Einblick in ein Kinderheim mit behinderten Kindern,
Thömu Leuenberger ein ehemaliger Schulkollege, arbeitete dort.

Nach zwei Jahren Praktikum in diesem Heim besuchte ich die BFF in Bern und liess mich zum Sozialpädagogen ausbilden. In der Ausbildung lernte ich dank dem damaligen Pädaogiklehrer (Christian Bärtschi) den Kulturphilosophen Jean Gebser kennen, dessen Menschenbild mich nachhaltig prägte. Inzwischen bin ich Mitglied in der  Jean-Gebser-Gesellschaft.
Im damaligen Burgerlichen Waisenhaus in Bern (heute BJW übernahm ich als frisch ausgebildeter Sozialpädagoge die Gruppenleitung einer Wohngruppe mit sogenannt "schwererziehbaren" Jugendlichen. Während fast 6 Jahren arbeitete ich engagiert in dieser Funktion - Pierre Wissler war damals Heimleiter. Im Jahr 1990 wechselte ich dann zur "Amtsvormundschaft 5" in Bern. Dort arbeitete ich während fünf Jahre als Amtsvormund. Bei der Arbeit lernte ich auch meine spätere Frau kennen. Im Juni 1995 heirateten wir und kauften uns 1997 ein kleines altes Haus (Jahrgang 1933) in Ostermundigen. Im 1995 wurde ich zum Bereichsleiter der städtischen Kinderkrippen innderhalb des städtischen Jugendamtes gewählt . Alleine war ich für 12 städtische Kinderkrippen und 13 subventionierte Krippen verantwortlich. Die Arbeit als Bereichsleiter war zwar spannend und lehrreich aber auch sehr anspruchsvoll und zeitintensiv, so dass ich kaum mehr Zeit für die Familie fand - inzwischen wurde unser Sohn Max geboren (1998). So suchte ich denn eine neue Stelle, nachdem keine Aussicht auf zusätzliche Unterstützung, die für den "Bereich Kinderkrippen" dringend notwendig gewesen wäre, bestand. Im Jahre 2000 übernahm ich die Internatsleitung und die stellvertretende Leitung des Aarhus in Gümligen. Drei Jahre später, exakt am 1. April 2003, übernahm ich die Heimleitung des Aeschbacherhuus. Gleichzeitig absolvierte ich während zweier Jahre das Nachdiplom zur Heimleitung in Luzern.
Die Arbeit als Heimleiter gefällt mir sehr, denn in diesem Beruf kann ich meine "Vielseitigkeit" voll ausleben.




 
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